Meine
Themen


Öffentlicher Raum
Raum für alle
Der öffentliche Raum gehört allen. Wir müssen aufhören, Fahrradfahrer gegen Autofahrer gegen Fußgänger auszuspielen. Stattdessen braucht es wieder mehr Miteinander, Rücksicht und Verständnis im täglichen Stadtleben.
Der öffentliche Raum muss so gestaltet werden, dass er für alle attraktiv bleibt – ohne jemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen.
Bei großen Projekten und Umgestaltungen ist mir wichtig, dass alle Betroffenen frühzeitig eingebunden werden: Anwohnende, Gewerbetreibende, Pendler und Besucher gleichermaßen. Nur so entsteht Akzeptanz und ein Stadtbild, das wirklich allen gehört.
Vielfalt verbinden
Integration leben
Die Maxvorstadt gehört den Alteingesessenen, den Studierenden und den Dazugezogenen.
Diese unterschiedlichen Perspektiven, Interessen und Lebensrealitäten sind eine Stärke – wenn man sie miteinander in Einklang bringt.
Ich möchte, dass die Maxvorstadt ein Viertel bleibt, in dem alle Generationen Platz finden, und in dem man einander zuhört, statt gegeneinander zu arbeiten. Wie ich bereits in meiner Bachelorarbeit über die Türkenstraße gezeigt habe, war die Maxvorstadt immer ein lebendiges Viertel mit Reibungen und Wandel.
Diesen Wandel können wir nicht aufhalten – aber wir können ihn gemeinsam gestalten, mit Augenmaß, Verständnis und kleinen, gezielten Anpassungen.


Lebensqualität erhalten
Zukunft gestalten
Die Maxvorstadt ist ein einzigartiges Viertel: Universitäts- und Museenviertel, Wohnort, Ausgehviertel und Naherholungsraum zugleich.
Damit das so bleibt, müssen wir unsere grünen Flächen, Parks und Plätze erhalten und dort, wo es Sinn ergibt, neue Aufenthaltsorte und Grünzonen schaffen.
Ich setze mich besonders für generationenübergreifenden Sport im Freien, sichere Erholungsräume und ein gesundes Gleichgewicht zwischen Nachtleben und Wohnqualität ein.
Gerade rund um Türken- und Schellingstraße muss wieder ein faires Miteinander zwischen Feiernden, Anwohnenden und Gewerbe gefunden werden.
Die Maxvorstadt soll ein lebendiges, aber auch lebenswertes Viertel bleiben – mit Lebensqualität für alle.
Die Türkenstraße
Vielfalt und Veränderung auf 1.290 Metern. Eine Stadtführung durch das Herz des Münchner Uni-Viertels.

Meine Anträge im Bezirksausschuss Maxvorstadt
Sagen Sie mir, was
Ihnen wichtig ist
E-Mail: frederik.jehle@outlook.de
Anschrift: Frederik Jehle, c/o CSU Bezirksverband München, Adamstraße 2, 80636 München










